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Litauen

Fahne Litauen kaufen – Landesfahne

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Detailinformationen

Druckfahne 20 x 30 cm

Litauen

fertig konfektioniert; mastseitig links mit 2 Karabinerhaken
Artikelnummer:
DF02X03LT
Grösse:
Ausführung:
Preis/STK:
CHF 25.00
Grösse seriflag® suitex®
20 x 30 cm CHF 25.00 -
40 x 60 cm CHF 32.00 -
60 x 90 cm CHF 41.00 CHF 80.00
80 x 120 cm CHF 53.00 CHF 100.00
100 x 150 cm CHF 57.00 CHF 115.00
120 x 180 cm - CHF 140.00
120 x 200 cm CHF 75.00 -
150 x 250 cm CHF 105.00 -
200 x 300 cm - CHF 270.00
200 x 330 cm CHF 178.00 -
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Druckfahne - Lagerfahnen für Aussengebrauch. Ohne Markenbezeichnung handelt es sich um eine gedruckte Fahne, geeignet für den Aussengebrauch

Information Litauen

Wappen, Fahnen, Flagge, Links

Kaufen einer Fahne oder Flagge mit offiziellem Wappen, heisst ein Stück bildgewordene Geschichte erwerben.

Blasomierung (Fahnenbeschrieb)

Die Fahne Litauens ist eine Trikolore mit drei horizontalen Streifen in Gelb, Grün und Rot.

Die drei Farben symbolisieren die litauischen Werte: Gelb steht für Sonne, Licht und Güte, Grün bedeutet Natur, Freiheit und Hoffnung, Rot ist das Land, der Mut und das Blut, welches für die Heimat vergossen wurde.

Die erste Beschreibung litauischer Fahnen stammt aus einer Beschreibung der Schlacht bei Tannenberg, bei der ein Heer des Deutschen Ordens auf eine vereinigte Streitmacht des polnischen Königs Władysław II. Jagiełło und des litauischen Großfürsten Vytautas traf. Laut der Chronik von Jan Dlugosz führten 30 litauische Regimenter den Vytis einen weißen Ritter auf rotem Grund, der einem Feind nachzujagen scheint. Zehn Regimenter führten als Feldzeichen die Säulen des Gediminas, eine weiße, stilisierte Burg, auf rotem Grund.[1]

Der Vytis, wie er unter anderem im Staatswappen Litauens zu finden ist, findet sich erstmals im Jahre 1366 im Siegel von Algirdas, dem Großfürst von Litauen.[2] Die Säulen des Gediminas sind das Wappen der Gediminas-Dynastie, die ab 1316 die Großfürsten Litauens stellte. Die Regimenter unter diesem Feldzeichen waren vermutlich jene aus dem Stammland des Großfürsten, während die anderen Truppen den Vytis als Symbol des Großfürstentums zeigten. Der Vytis auf rotem Grund wurde bis zum Ende 18. Jahrhundert weiter als Fahne des Großfürsten, des Reiches, als Kriegsfahne und letztlich als Symbol Litauens verwendet.

Mit der Französischen Revolution wurden Trikoloren populär. Die traditionellen litauischen Farben waren Weiß und Grün, die der Vytis-Fahne Rot und Weiß. Somit boten sich Rot, Weiß und Grün als Nationalfarben an. Sie wurde ab 1829 von litauischen Studenten an der Universität von Königsberg und ab 1885 von der Birute-Gesellschaft verwendet. Diese Farbzusammenstellung war aber nicht populär, da sie auch im ostpreußischen Kleinlitauen üblich war. Deshalb wurden oft Fahnen gezeigt, bei denen Rot und Grün durch einen schmalen gelben Streifen getrennt waren. Nach der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1918 wurde eine Kommission eingesetzt, die eine Nationalfahne entwerfen sollte. Da dieser Kommission, bestehend aus Jonas Basanavičius, Tadas Daugirdas und Antanas Žmuidzinavičius, Karminrot und Dunkelgrün als zu trist erschien, fügte sie nach langen Beratungen den gelben Streifen hinzu. Als Seitenverhältnis wählte man 2:3. Ab Mitte der 1920er Jahre wurden Rot und Grün heller dargestellt. Die Fahne Kleinlitauens wurde weiter zwischen 1920 und 1939 als Fahne des Memel-Distrikts verwendet.

1940 annektierte die Sowjetunion die Baltischen Staaten. Litauen erhielt zunächst als Sowjetrepublik eine Fahne entsprechend jener der Sowjetunion mit ihren Initialen. 1953 wurde das Design aller Fahnen der Sowjetrepubliken geändert und Litauen erhielt eine Sowjetfahne mit einem schmalen weißen und einem breiten grünen Streifen am unteren Rand und dem Hammer-und-Sichel-Symbol sowie einem roten Stern auf der Fahnenvorderseite. Ähnlich war die Fahne der Tadschikischen SSR, die aber unterhalb des grünen noch einen roten Streifen hatte.

Am 20. März 1989 wurde die alte gelb-grün-rote Fahne in den Proportionen 1:2 erneut offiziell angenommen. Diese wurden am 1. September 2004 per Gesetz auf 3:5 abgeändert.

Weiterführende Informationen (Wikipedia)

Schweiz und Litauen (EDA)

 

 

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